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"Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen"

 

Getrocknete Kräuter:   von Hand gezupft und von Hand verlesen
Die getrockneten Kräuter aus dem biologisch-bewirtschafteten Hofgarten "Pachamama"
werden von Hand geerntet und von Hand verlesen.

ZitronenmelisseZitronenmelisse

Entzündungshemmende Wirkstoffe sind ein typischer Inhaltsstoff vieler Heilpflanzen. Kräuter unterstützen die Gesundheit und helfen bei Beschwerden.
Die Heilkräuter begleiten den Menschen seit je her, denn Heilkräuter sind eine wirksame und sanfte Heilmethode.
Auch die Griechen und Römer kannten die Heilwirkungen bestimmter Pflanzen und setzten diese gezielt ein. Im Mittelalter wurde in Klöstern die Wirkungsweisen von Heilpflanzen studiert. Leider wurde dieses Heilwissen in der Moderne aber immer weniger geschätzt und eingesetzt. In den letzten Jahren begann die Entdeckung der Heilkräuter als natürliche Heilmethode von Neuen.
Mehr über die Beziehung der Menschen zu den Heilkräutern erfahren sie hier.

Kräuter und ihre Wirkungen:

Salbei
Salbeiblätter als Tee oder Tinktur helfen bei Halsentzündungen und gegen übermässiges Schwitzen

Brennesseln (learn more about this magic plant: click here)
BrennesselBrennesselDie Brennessel bringt den Stoffwechsel in Schwung.
Man kann sie als Brennesseltee trinken, im Salat, in der Suppe und wie Spinat essen. Als Tinktur in der Kopfhaut einmassiert, soll Brennessel auch gegen Haarausfall wirken

 

Oregano
OreganoOregano

Aussergewöhnlich starkes natürliches Antibiotikum, wahrscheinlich wirksam gegen MRSA (methicillinresistenter Staphylococcus aureus).
Entzündungshemmend und -lindernd, Wirkstoff Beta-Caryophyllen.
Möglicherweise vorteilhaft bei Osteoporose (Knochenschwund) und Arteriosklerose . Für eine krebshemmende Wirkung (Wirkstoff Thymoquinon) gibt es Hinweise.

Zitronenmelisse
Die Melisse ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze. Da sie aber so vielfältige Heilwirkungen hat, wird sie schon lange in mitteleuropäischen Gärten angebaut.
Im Mittelalter musste sie sogar per Verordnung in jedem Klostergarten angebaut werden, weil sie schon damals für sehr wertvoll und unentbehrlich gehalten wurde.
Sie riecht beim Zerreiben leicht zitronenartig, daher wird sie auch oft Zitronenmelisse genannt. Das Haupteinsatzgebiet der Melisse ist die Beruhigung des Nervensystems, womit sie gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden helfen kann.

Pfefferminze (englische Minze)
Die Pfefferminze ist als Kräutertee bekannt und beliebt. Diesen Tee trinkt man auch gerne wenn man nicht krank ist. Die Pfefferminze hat jedoch eine ziemlich starke Heilwirkung und wäre daher gar nicht allzu sehr als Haustee geeignet.
Wer die Pfefferminze gut verträgt, braucht sicher nicht auf seinen regelmässigen Pfefferminztee zu verzichten.
Die Pfefferminze wirkt vornehmlich gegen Verdauungsbeschwerden. Andere Minzenarten haben ähnliche Wirkungen.

Apfelminze

> Lavendel

Sein Duft wirkt beruhigend und krampflösend.

 

 

 

 

 

Beifuss (learn more about this magic plant: click here)
In früheren Jahrhunderten galt der Beifuß als Mutter aller Kräuter. Er wurde gegen zahlreiche Frauenbeschwerden und Verdauungsprobleme eingesetzt und sollte außerdem auf magische Weise stärken und schützen. Er ist ein beliebtes Räucherkraut.

Ihm zugesprochene Heilwirkungen sind:
  antibakteriell,
antimykotisch,
appetitanregend,
beruhigend,
durchblutungsfördernd,
galletreibend,
krampflösend,
menstruationsfördernd,
stärkend,
verdauungsfördernd,
wehenfördernd,

Johanniskraut
JohanniskrautJohanniskraut

Das Johanniskraut war die Heilpflanze des Jahres 2015, denn viele ihrer Einsatzgebiete und ihre fast wunderheilende Wirkung wurden bereits durch Studien bestätigt.
Wer zum Beispiel unter Stimmungsschwankungen leidet, sollte sich dem  Johanniskraut zuwenden. Es gilt als bestes pflanzliches Mittel gegen Depressionen, Angststörungen oder innere Unruhe.
Durch die entspannende Wirkung kann es auch gegen Schlafstörungen oder zermürbenden Grübeleien eingesetz werden. Das Johanniskraut wirkt zudem schmerzstillend und hat eine positive Wirkung auf entzündliche Prozesse

> Schafgarbe

SchafgarbeSchafgarbe

Die Schafgarbe ist eine beliebte klassische Heilpflanze, die für die Verdauungsorgane und gegen Frauenleiden eingesetzt wird.
Sie wirkt: 
blutreinigend, blutstillend, krampflösend, gefässtonisierend,

 

 

 

 

20g (im Glas): CHF 6.-